Jun 28, 2012 - Reiseleben    Kein Kommentar

Ein Déjà-vu mit Labskaus

Heute steht Labskaus auf mei­nem Spei­se­plan. Hin­ter mir lie­gen Schäu­feleTei­chel­mauke und Schnüsch, und in den kom­men­den Wochen werde ich mir Wurste­brot, Pfef­fer­pott­hast und Dib­belab­bes vorknöpfen.

Ein Déjà-vu? Nein, tat­säch­lich sitze ich seit vier Wochen am hei­mi­schen Rech­ner in Mün­chen und schreibe die Erleb­nisse mei­ner kuli­na­ri­schen Deutsch­land­reise in Buch­form nie­der — pro Bun­des­land ein Kapi­tel, also ins­ge­samt 16. Im Moment bin ich wie gesagt beim Labskaus und in Ham­burg ange­langt, Kapi­tel Num­mer acht, die Hälfte ist geschafft — könnte man meinen. Doch tat­säch­lich liegt höchs­tens ein Drit­tel der Arbeit hin­ter mir, denn schon jetzt graut mir vor dem Über­ar­bei­ten, Umstel­len und Umwer­fen des ers­ten Ent­wurfs, was mich sicher noch reich­lich Zeit und Schweiß kos­ten wird.

Aber sei’s drum: Ich komme voran — wenn auch nicht so schnell, wie ich anfangs gehofft hatte. Dafür hat sich in punkto Ver­lags­su­che Erfreu­li­ches getan. Denn aktu­ell deu­tet alles dar­auf hin, dass ein gro­ßer deut­scher Ver­lag mein Buch in sein Pro­gramm für das kom­mende Früh­jahr auf­neh­men wird. Sobald ich den Ver­trag unter­zeich­net habe, werde ich dar­über noch aus­führ­li­cher berichten.

Zuletzt weise ich noch auf drei schöne Bei­träge über meine Reise hin, die in den ver­gan­ge­nen Tagen erschie­nen sind:

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